Montag, 30. August 2010

Kassenpatienten - Menschen zweiter Klasse? Teil 1

Hallo ihr Lieben! Neben all den schönen Dingen im Leben, beschäftigen mich natürlich auch andere, weniger erfreuliche Gegebenheiten im Leben. Aktuell beschäftigt mich das Thema Kassenpatient/Privatpatient. Wer also keine Lust hat, so etwas zu lesen, bitte wegklicken :o)


Ich sage es wie es ist. Als Kassenpatient ist man heutzutage Mensch zweiter Klasse. Insbesondere in den letzten 1,5 Jahren ist mir das bewusst geworden. Seit 1,5 Jahre leide ich unter bestimmten Symptomen und bisher wurde die Ursache dafür nicht gefunden. Ich möchte nicht näher auf mein Befinden eingehen, da es hier nicht darum gehen soll. Es geht vielmehr um meine Erfahrungen als Kassenpatientin. Da wäre zunächst einmal das Vorsprechen beim Hausarzt. Dieser ist Kassenpatienten natürlich gewohnt, da der größte Teil der Bevölkerung, eben nicht das Glück hat, so viel zu verdienen, um sich Privatpatient nennen zu dürfen. Nein, wir müssen uns Kassenpatient "schimpfen" lassen. Ich selbst bin Studentin. Leider habe ich keine reichen Eltern oder Großeltern, die mir mein Studium und einen schicken Daimler unterm Hintern finanzieren.  Leider bin ich schon 26 und muss meine Krankenkassenbeiträge selbst bezahlen, da Menschen über 25 in der Regel ja nicht mehr studieren, sondern bestenfalls schon beide Examen in der Tasche haben.  Ein Student über 25 ist ja heutzutage totaaaal abwegig, daher kann derjenige nicht mehr familienversichert sein und soll gefälligst, nebst horrenden Studiengebühren, Fahrkarten, Unterkunft, Lernmaterialien, auch die Krankenkassen unterstützen.

Nun gut. Beim Hausarzt angekommen, wird man routinemäßig abgefertigt und in die überfüllten Wartezimmer geschickt, wo sich Bakterien und Viren die Hände reichen. Frischluft ade. So lange man dann warten muss, so schnell ist man auch wieder draußen mit dem Unterschied, dass man sich nun gut vorstellen kann, wie ein Fließband funktioniert, denn nicht anders läuft das hier ab. 

Warten- rein- wie kann ich helfen?- blabla- brauchen sie ein Attest?- nein, brauch ich nicht- ja aber was denn sonst?- ehm, vielleicht richtig untersucht werden? Ärztliche Hilfe?- ehm achso ok dann überweise ich sie- wohin?- ja wohin wollen sie denn?- ehm ja bin ich hier der Arzt? Sie kennen nun meine Symptome- ehm ja wir nehmen erst mal Blut ab, machen sie draußen einen Termin- Aufwiedersehen- der nächste Bitte. 

So geht das etwa im 6 Minuten Takt. 6 Minuten die man unserer Gesundheit widmet.
"Das muss reichen mein Güte! Schließlich bekommen wir pro Patient nur etwa 60€ pro Quartal bezahlt!"

Achja? Wieso zahle ich dann als Studentin ca 80€ im Monat? Arbeitende Menschen zahlen ja noch viel mehr im Monat, wohin fließt das ganze Geld? Man mag vermuten, dass einige sich die Taschen füllen und das auf Kosten unserer Gesundheit und der Staat schaut zu. Warum auch nicht. Frau Merkel und Co. haben genug andere, wichtigere Probleme. Warum sich um schreiende Ungerechtigkeiten kümmern, es müssen Steuersünder auf fragwürdigen Cds gefunden werden, damit dem Staat jaaaa nicht ein Cent an Steuern durch die Lappen geht! Zufälligerweise, gehört der größte Teil der arbeitenden Menschen zur Sparte Kassenpatient und wenn diese medizinisch nicht ausreichend gut versorgt werden, dann ist mit dem Arbeiten auch früher Schluß, als der Staat sich das wünscht und wer zahlt dann Steuern? Irgendwie ist die Gesundheit der Menschen doch wichtig oder? Ihr, die Reformliebhaber, die zunehmend alles kaputt und krumm reformieren. Was um Himmels Willen geht in euren Köpfen vor?


Aber ehrlich gesagt, frage ich mich, wie sich jemand in unsere Lage versetzen soll, wenn er selbst gar nicht betroffen ist. Wie soll sich jemand für uns einsetzen, der gar keinen Bezug zu unseren Problemen hat, sondern diese nur vom Hörensagen und Zahlen auf einem Papier kennt? Unser aktueller Bundesminister für Gesundheit hat selbst einen medizinischen Hintergrund (Dr. med) und müsste es eigentlich besser wissen. An der Gesundheit der Menschen zu sparen, ist in unserer heutigen, doch fortschrittlichen Gesellschaft, ein unglaubliches und erschreckendes Armutszeugnis der Politik. So viel dazu.


demnächst: Teil 2

Kommentare:

  1. Oh, du hast so Recht...
    Bei mir geht es auch immer so ab und ich habe mich schon gefragt, ob es nur an meinem Arzt liegt.
    Letzt war ich zum Blutabnehmen dort und wollte nicht in Wartezimmer - ich habe immerhin keine Lust mir was einzufangen, wo ich doch gesund bin - und da pampte mich die Sprechstundentussi an, dass ich dann gefälligst vor der Tür warten müsse, damit ich nichts belausche... Gehts denn noch?! Unfreundlich bis zum umfallen... und als wäre das nicht genug, rammte mir dann die andere Tussi hinterher die Nadel so ungekonnt in den Arm und bohrte darin herum, dass ich 2 Tage später einen "schönen" Bluterguss hatte - Danke auch!
    Wenn ich nun mal zum doc persönlich muss, könnte ich ihm immer ins Gesicht springen. Ich sitze im Zimmer und warte. Sobald er reinkommt, setzt er sein mitleidiges Gesicht auf und fragt erstmal "Nu wasn passiert?". "Guter Mann, ich bin erkältet..." "Ahja... aha... jaja... da geben wir Ihnen mal Antibiotikum!" Nach etlichen Malen, wo ich versucht habe ihm zu erklären, dass ich bei einer ERKÄLTUNG keine Antibiotika nehmen werde und dennoch immer wieder welche verschrieben bekomme, habe ich es nun aufgegeben. Soll er mir die verschreiben und gut - in der Apotheke holen und nehmen muss ich sie ja dann nicht.
    Mittlerweile habe ich gelernt mich zum Großteil selbst zu therapieren, weil mein Arzt es scheinbar nicht kann. Wenn ich also mal so krank bin, dass arbeiten nicht drin ist, hole ich mit ein Attest und gehe dann wieder.
    Allesamt sind sie in eminer Praxis unfähig und zudem noch sau unfreundlich und neugierig.
    Wenn man anruft um einen Termin zu vereinbaren, wird man erstmal ausgequetscht, was man denn habe - als würde es die Tanten was angehen... *augenroll*
    Einmal war es so, dass ich enorm Husten hatte und denen am telefon fast erstickt wäre... Da meinte die eine Tante nur "Naja, aber heute habe ich nichts mehr frei - kommen Sie doch üermorgen!" Da wurde ich aber böse, kann ich nur sagen... Ich ersticke da am Telefon beinah und die sagt mir, dass ich JETZT nicht zum Doc kann? Ich glaub ja es hackt. Ich bin da dann einfach hingefahren und hab denen erstmal in den Allerwertesten getreten. Das hat scheinbar so gesessen, dass ich binnen 3 Minuten im Sprechzimmer saß.

    Furchtbare Zustände sind das... Und das alles nur, weil man Kassenpatient ist?

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  2. Oh da stimme ich dir zu.

    Sag mal, weißt du zufällig ob man den Krankenkassenbeitrag vom Amt bekommt.
    Bei mir ist es im nächsten Mai soweit das ich 25 werde und es selber bezahlen muss und ich echt nicht weiß wie ich das machen soll.
    Bafög ist wohl auch keine Lösung mehr.Soviel ich weiß kann man das nur bis zum sechsten Semester neu beantragen, da bin ich ja schon etwas drüber.

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  3. ich kann dir leider nicht zustimmen ich war lange zeit kassenpatient und dachte mir irgendwann ach sch*** was drauf wenns als privatpatient anders is versicher ich eben privat und es ist genau das selbe dilemma! ich sitze ewig in wartezimmern, kriege blöde antworten vom arzt werde nicht richtig untersucht etc.
    @Chrissi dein Krankenkassenbeitrag wird in dein ALG2 (falls du das beziehst) mit eingerechnet soviel ich weiß

    ich lass mich jetzt sobald irgendwas ist wie meine dehydrierung im juni sofort ins KKH bringen da ich die ewigen Hausärzte leid bin

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  4. Einige hundert Euro werden mir im Schnitt von meinem Gehalt an Pflicht-Sozialversicherungsbeitrag (nennt sich so bei uns in Österreich) vom Gehalt prozentuell abgezogen. Und ich bin ebenfalls Patient 2. Klasse. Seit ca. 3 Jahren muss ich nach einer gröberen Krankheitssache damals, öfter zum Arzt gehen als früher. Mein Hausarzt ist ok, der nimmt sich auch gut Zeit für die Patienten, und hat mir mal erklärt, dass sich ein Facharzt (also die, an die man im Fall des Bedarfs überwiesen wird) lt. Vorschrift exakt 10 min Zeit für einen Patienten nehmen soll/darf/muss, 10 min sind Standardprogramm. Ein Facharzt von mir hat das mal mit gemessenen 4 min getoppt! Worauf ich mich bei der hiesigen Ärztekammer beschwert habe, natürlich war das sinnlos.

    Was ich nie verstehen werde und auch nicht will, ist die Tatsache, dass ein Arzt, egal welche Fachrichtung, einen Hippokratischen Eid abgelegt hat, und sich verdammt nochmal um jeden Patienten gleichwertig (!) zu kümmern hat. Ich weiß, dass dies in der Praxis nur Illusion ist, und im Endeffekt die dicke Brieftasche zählt. Aber verstehen werde ich es nie, und ja, mich immer wieder darüber ärgern. :/

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  5. @Bambi: Ich wusste, ich stehe nicht allein da mit solchen Erfahrungen. Ich könnte da auch so einige Geschichten erzählen, aber ich werde versuchen etwas allgemeiner zu bleiben, sonst wird das ellenlang hier :o) Danke dass du deine Erfahrung mit uns teilst!

    @Chrissi: Das weiß ich leider nicht genau, müsstest einfach mal anfragen. Ich kenne mich damit auch nicht so ganz aus. Sorry

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  6. Oh ja. Das kennen wir doch nur zu gut!
    Normalerweise geh ich nicht zum Arzt. Bei einer Erkältung oder Sonstigem vertraue ich den guten alten Hausmittelchen von meiner Mutter.
    Aber WENN du dann mal zum Arzt musst wirst du mehr oder weniger schlecht beraten und flott abgefertigt.

    Bekommst de ne Überweisung plus Rezept in die Hand gedrückt, dass dann noch ein Schweinegeld kostet und nichts bringt. Na dann...so viel zum Thema "Gute Besserung".

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  7. Kein Problem,werde mal im Dezember zum Amt gehen und mal schauen.

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  8. Du gehst eindeutig zum falschen Hausarzt. Ich bin zwar familienversichert, aber eben auch Kasse und ich bin mit meinem Hausarzt sehr glücklich. Er nimmt sich viel Zeit, beide Ärzte in der Praxis und er sieht mich im Jahr ja öfters als nur ein paar Mal, besonders im letzten Jahr.
    Ich komme ziemlich schnell dran und er nimmt sich Zeit, sich mit mir zu unterhalten. Erst körperliche Ursachen zu finden (Untersuchung) und dann psychische. Ich komm auch mindestens fünfmal im Jahr zum Blutabnehmen.
    Ich würde dir echt raten, such dir einen anderen Hausarzt.
    Auch bei jeglichen Fachärzten bei denen ich war, fühlte ich mich nicht abgefertigt.

    Aber vielleicht ist das in Großsstädten einfach anders.

    Wenn du mit deinem Arzt nicht zufrieden bist, such dir einen anderen. Privatversichern ist teurer, als die Suche.

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  9. @Kris: Ich habe den Hausarzt schon 3mal gewechselt und es hat sich nichts verändert. Ich hatte deswegen schon Probleme mit der Krankenkasse. Glaub mir, so schlau bin ich auch, dass ich meine Wertungen nicht aufgrund der Erfahrungen mit lediglich einem Arzt schreibe :o)
    Das alles basiert auf jahrelanger Erfahrung mit zig Ärzten und ich habe sehr sehr viele besucht, insbesondere in den letzten 1,5 Jahren. Minimum 30 verschiedene insgesamt und da konnte ich mir schon ein Bild machen.
    LG

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  10. Also ich kann dir nich so recht zu stimmen - ich bin über meinen Vater privat versichert und ich muss im Prinzip alles selber zahlen und auch ewig warten -besonders schön war, dass ich trotz Termin 3 Stunden mal in einer Prayxis warten musste.

    Ich gehe jetzt einfach immer, wenn es nötig ist, frühmorgend zu einer Arztraxis, die nicht sooo beliebt ist oder verhindere es gleich, krank zu werden ^^" Seit Februar war das auch nicht mehr der Fall, denn die Routineuntersuchungen bei Zahnarzt und Co. kosten ja schon genug.

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  11. Da hast du vollkommen recht genau das gleiche wie oben beschrieben passiert auch ziemlich oft beim Zahnarzt...Jedes verfluchte mal hatte ich anscheinend ein Loch soviel Zähne kann ich nicht einmal haben -.-..Es ist nicht nur das ich diese 10 Euro zahle NEIN ich musste bis zu 70 € für ein winziges Loch zahlen insgesamt habe ich sicher schon bis zu 2000 € gezahlt für nichts! Jedenfalls habe ich meinen Zahnarzt seit 2 Jahren gewechselt und seit dem hatte ich NICHTS kein Loch oder sonstiges. Meine neue Zahnärztin meinte auch das es totale verarsche sei als Kassenpatientin und man häufig zu viel zahlt! Auch sie meinte das man heutzutage die Augen offen halten soll und sich umhören und nicht leichtsinnig zu irgendeinen Arzt gehen soll den das kann häufig teuer enden..

    Die Politiker helfen hier eh nicht die kümmern sich in erster stelle um sich selber und schauen das es ihnen selber gut geht und Geld kassieren und erst weiter hinten stehen wir Bürger..Im endeffekt juckt es keinen was wir denken..wir sind doch eh nur "normale" Bürger.

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  12. @Hana: Bei was genau kannst du mir nicht zustimmen? Ich habe über Privatpatienten noch nichts geschrieben. Zudem erläutere ich hier nur meine Erfahrungen und meine Meinung. Dabei geht es nicht darum ob ich Recht oder Unrecht habe. Es sind MEINE Erfahrungen die ich hier niederschreibe. Dass das nicht überall und bei jedem so ist, ist mir schon bewusst.Hierbei kann jeder seine Sicht der Dinge mit uns teilen, aber an meiner Meinung und Erfahrung ändert das nichts.
    LG

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  13. man zahlt ja genug, wenn man sich selbst versichern muss und keine arbeit hat .. selbst bei 0 EURO einkommen musste ich den vollen satz zahlen ^^ gottseidank nur für 1 1/2 monate, aber selbst das zerrt an den finanzen. ( und nein in diesem fall sprang dafür nicht mehr das ALG1 ein ^^ )

    und das mit dem blauen fleck kenn ich auch (auch hier: GOTTSEIDANk nur bei nem vertretungsarzt), und dann wurde auch noch behauptet, dass läge an meinem hohen blutdruck (den ich nicht habe ^^ )

    mein hausarzt ist top, dafür fahre ich bis in mein heimatdorf, ich hoffe er arbeitet noch ein paar jahre - obwohl auch hier leider geld eine rolle spielt, gerade da man auf dem dorf viele ältere patienten hat mit vielen chronischen krankheiten und medikamenten hat :/

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  14. Sometimes I tell my husband we should move to Canada where the insurance is free. We are self employed and have to pay very expensive medical insurance and now the economy is so slow we still have to foot the bill and on top of that still have to pay high costs in emergency bills. My daughter has asthma and we are there often. I hope that you get well soon. I will be praying for you. It's just the devil. Stay focused and keep your head up don't get discouraged. Believe that it'll be alright! Sending love to you and God bless...

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  15. And we always thought our medicine sucks... Estonians don't have to pay for medicine (we only have state funded medicine, no private insurance companies yet - thank God!), that's included in our social tax, one has to pay for ones drugs though. Apparently our medical system is still quite good if one discreetly looks over the fact that one sometimes has to tell the doc the right diagnoses oneself. Ppl sometimes die cause some diseases are not diagnosed quickly enough. A "stress-related headache, drink some chamomile tea" can sometimes be a tumor.

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  16. @Liisk: that´s the problem here, too. They did not find what I have, because they just do what they are payed for, not what they should do. Maybe if I die they will find what I finally had.It really sucks!(sorry)

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